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Katholische Kirche

1907 - 1908 erbaut im neubarocken Stil. In der Kirche ist eine reiche echtbarocke Ausstattung, wie z.B. Hochaltar, marmoriertes Holz, um 1750, Muttergottes- und Josefsaltar, 1711, dreiteiliger Beichtstuhl, 1710-20, Orgel, 1974, hat 16 Register und 1240 Pfeifen. Im Turm (1961 erbaut) sind vier Glocken.

Die Herz-Jesu-Kirche, 1907-08, passt mit ihrer gefälligen Fassade gut in der Bild der von der spätgotischen Kirche geprägten historischen Staße. Maßgebend für den Standort war wohl das kath. Pfarrhaus nebenan, Barock, 1719, aber auch die enge des Stadtkernes. Nach Einführung der Reformation 1527 war bis 1657 die Stadt lutherisch. Unter den kath. Freiherrn von Metternich entstand eine kleine kath. Gemeinde und von 1662-1908 war die spätgotische Kirche ein Simultaneum.

Das Innere der saalartigen Kirche überrascht durch eine reiche Ausstattung. Der Hochaltar im Chorraum, marmoriertes Holz, um 1750, stand bis 1908 in der kath. Kirche in Mainz-Gonsenheim. Der Josefs- und Muttergottesaltar, 1711, sind Stiftungen der von Metternichs und standen bis 1908 in der Simultankirche. Der Nebenaltar, Nordseite, stammt aus Mainz, der an der Südseite aus der kath. Kirche Mannheim-Neckarau. Der dreiteilige Beichtstuhl, Eiche 1710-20, stand früher in der kath. Kirche Gonsenheim. Die Orgel, 1974, hat 16 Register und 1240 Pfeifen.

Im Turm, 1961 fertiggestellt, vier Glocken, 1963, Gießerei Schilling Heidelberg, abgestimmt auf das Geläute der evang. Kirche. Die gefällige, 1975-77 renovierte Kirche ist in der Gesamtentwicklung ein Schmuck wie auch eine Bereicherung für Neckarsteinach.

Informationen
Anschrift:Kirchenstraße 13
69239 Neckarsteinach
Telefon:+49 6272 2234
Telefax:+49 6272 2532
E-Mail:Kath.Kirche-Neckartal@t-online.de
Homepage:www.pfarrgruppe-neckartal.de

Anreise

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